Margin (Wertpapierkredit)
Auch genannt: Margin-Konto, auf Kredit kaufen, Reg T, Lombardkredit
Auf Margin kaufen heißt, sich beim Broker Geld zu leihen, um mehr Aktien zu kaufen, als das eigene Geld erlaubt, mit den eigenen Anlagen als Sicherheit.
Nach der Regulation T der US-Notenbank darf man bis zu 50 % des Kaufpreises einer Aktie leihen und zahlt Zinsen auf den Kredit.
Margin verstärkt Gewinne und Verluste, und ein fallender Kurs kann einen Margin Call auslösen.
In Journey Shares
Die Bank verleiht Geld für Margin-Käufe nach Reg T, mit Margin Call, wenn dein eigener Anteil unter 25 % fällt. →
Verwandte Begriffe
- Hebel: Ein Hebel ist der Einsatz von geliehenem Geld, um eine Anlage zu vergrößern, was Gewinne und Verluste gleichermaßen verstärkt.
- Margin Call (Nachschussforderung): Ein Margin Call ist die Aufforderung des Brokers, Geld nachzuschießen oder Anlagen zu verkaufen, weil dein eigener Anteil am Margin-Konto unter das Minimum gefallen ist.
- Sicherheit (Kreditsicherheit): Eine Sicherheit ist ein Vermögenswert, den ein Kreditnehmer dem Kreditgeber verpfändet und den dieser nehmen oder verkaufen darf, wenn der Kredit nicht zurückgezahlt wird.
- Leerverkauf: Beim Leerverkauf leiht man sich Aktien, verkauft sie und kauft sie später zurück, um von fallenden Kursen zu profitieren.
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