Lock-up-Frist
Eine Lock-up-Frist ist ein Zeitraum nach dem Börsengang, meist 180 Tage, in dem Insider zusagen, ihre Aktien nicht zu verkaufen.
🌍 In der echten Welt
Lock-ups werden mit den Konsortialbanken vereinbart, nicht gesetzlich vorgeschrieben. Sie verhindern, dass Gründer und frühe Investoren direkt nach dem IPO massenhaft verkaufen.
Endet die Frist, kann eine Welle verkaufbarer Aktien den Kurs drücken, daher achten Trader auf das Datum. Auch danach begrenzt die SEC-Regel 144, wie viel ein Insider auf einmal verkaufen darf.
🎮 In Journey Shares
Beansprucht jemand sein Profil, sind die 100.000 für ihn verwahrten Aktien 180 Tage gesperrt. Danach darf er nur eine kleine Menge pro Tag verkaufen, damit eine Übernahme des Profils den Markt nicht flutet. →
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🔗 Verwandte Begriffe
- Börsengang (IPO): Ein Börsengang ist das erste Mal, dass ein Unternehmen Aktien an die Öffentlichkeit verkauft; danach werden sie an einer Börse gehandelt.
- Ausstehende Aktien: Ausstehende Aktien sind alle Aktien eines Unternehmens, die Anleger halten.
- Konsortialbank (Underwriter): Die Konsortialbank ist die Investmentbank, die eine neue Aktien- oder Anleiheemission betreut, den Preis festlegt und sie gegen eine Gebühr an Anleger verkauft.
- Liquidität: Liquidität beschreibt, wie leicht sich etwas schnell kaufen oder verkaufen lässt, ohne den Preis stark zu bewegen.
Kategorien: Trading-Grundlagen
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